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Fredi sen.

Da gibt es „Fredi“ den Hahn und 10-12 gefiederte weibliche Fressmaschinen deren Zutraulichkeit schon man zum fürchten ist, den kaum steckt man seinen Kopf aus dem Haus, denke sie es gibt Futter und laufen zum Zaun. Ach ja und dann gibt es noch die beiden jüngsten Zugänge in Fredis Harem, zwei kluge graue Schönheiten von der Familie der silbergrauen Königsberger. Sie sind, wie meist bei „Quereinsteigerinnen“ in einen Hühnerharem, anfangs stark gemobbt worden und haben auch heute noch in der Hackordnung nicht dem, ihrem eindeutigen Intelligenzvorsprung entsprechenden Platz bekommen. Zu mindestens zwei der rot gefiederte weilblichen Fressmaschinen, können es nicht lassen und hacken schon gern mal auf die grauen Mädels herum. Sitz man so eine Zeit im Gras und beobachtet das Hühnervolk, kann man schwer vermeiden, in der darauffolgenden Arbeitswochen, bei der ein oder anderen Gelegenheit, so manche  Parallele zu finden. Um den Leser etwas einen Eindruck zu vermittel was ich meine, hier ein paar Bilder die jeder für sich mal mit seiner Arbeitswelt vergleichen kann.

Manche Hühner legen still und ohne Aufsehen jeden Tag ihr Ei, andere machen nach jedem Ei und sei es auch nur eines in der Woche, ein Geschrei als hätte sie mindestens drei gelegt. So als müssten sie jeden hören lassen, was sie tolles geleistet haben.

Anderes Beispiel: es gibt Hühner die gehen am Abend, sobald es dunkel wird, brav ins Hühnerhaus und setzten sich auf ihrer Stange, andere können es nicht lassen und warten bis man sie mit einem Staberl in Haus bittet.

Letztes Beispiel und es gebe noch so einige. Es gibt Hühner die bei jeder Kleinigkeit in Panik kommen und flatternd herumlaufen und welche die ruhig mal zuerst abwarten was los ist und erst dann handeln.


Bienen  Auch über den Unterschied der Bienenvölker, keinen Angst ich schrieb hier nicht über jede Biene einzeln, könnte ich viel erzählen, da ich aber dzt trauriger weise, einige Verluste bei den Völkern hinnehmen musste, werde ich dies ein anderes mal nachholen.


Zuletzt die Katze(n) - der fesche graue Kater ist leider verstorben -, da muss man nicht viel sagen, oder? Katzen halten sich den Menschen als Personal, genießt wenn sie es wollen, Streicheleinheiten, schlafen gerne auf der warmen Ofenbank und wissen wer vom Personal "Mensch" für das Essen zuständig ist. Unser aktuelle Kater hat uns sooooo lieb und immer hunger. Leider genießt er auch schon mal, von Zeit zu Zeit, lieber ein schönes Singvogerl, als die von uns weniger geschätzten Mäuse. Aber egal, man bekommt die Überreste sehr dekorativ vors Haus gelegt.

alles für die Katz


Schafe2016 erste, auch traurige, Erfahrungen mit 2 und später nochmal 4 Leihschafe:  2017 möchten wir einen Teil unseres Grundstückes mit Waldschafen bewirtschaften. Unsere Waldschafe werden als Landschaftspfleger unterwegs sein. 
Ausgewählt wurden das Waldschaf von uns, da es eine kleine bis mittelgroße,  genügsame, robuste, wetterharte und anpassungsfähige Schafrasse ist.  Die auch unter harten Bedingungen das Grundfutter bestens ausnutzt. Es trägt meist Mischwolle, die sich gut zum Handspinnen eignet.

Einfach eine liebenswerte Rasse!

Von wegen "Dumme Schafe"!


 
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